Kinderräder

Auf Kinderrädern fahren lernen! Hierfür bieten wir Ihnen verschiedene Produkte, vom Lauflernrad für die Kleinsten bis zum Kinderrad für den sicheren Schulweg. Damit das Fahrrad Ihrem Kind auch optisch gefällt, haben wir verschiedene Modelle in unserem Sortiment. Selbstverständlich steht Qualität und Sicherheit an vorderster Stelle. Wenn Ihr Kind älter wird, können andere Modele den Fahrspaß noch erhöhen - sei es ein Mountainbike mit bis zu 27 Gängen oder das BMX-Rad, welches ausschließlich für Freizeitfahrten gedacht ist, da es keine Beleuchtung und keine Gangschaltung besitzt. Stöbern Sie gern in unserem Sortiment und lassen Sie sich bei Fragen gern von uns beraten.

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Die große Frage: neu oder gebraucht kaufen?

Beim Kauf eines Kinderfahrrads stellt sich allseits die beliebte Frage: Neues oder gebrauchtes Rad? Oft lässt sich diese Frage nur individuell beantworten. Bei einem neuen Modell erhalten Sie die Gelegenheit, sich professionell beraten zu lassen. Zusätzlich bekommen Sie bei einem Fachhändler die optimale Größeneinstellung für Ihr Kind. Die optimale Größte liegt nicht nur an der Einstellung des Sitzes, sondern auch an der Beschaffenheit des Modells. Beim Fachhändler haben Sie direkt vor Ort die Gelegenheit, das eignete Modell herauszufinden und auszuprobieren. Bei einem gebrauchten Modell bleibt Ihnen nur Ihre eigene Expertise. Oft ist die Auswahl an gebrauchten Kinderrädern beschränkt oder Sie müssen für das richtige Kinderfahrrad eine weitere Strecke fahren. Oft lassen sich im Gebrauchthandel günstigere Kinderräder finden. Jedoch ist es oft der Fall, dass noch einige zusätzliche Reparaturen anfallen, um das Fahrrad in den einsatzbereiten Zustand zu bringen. Bei uns im Fachhandel können Sie das Kinderrad startklar mitnehmen. Bei Bedarf erhalten Sie direkt das passende Zubehör in unseren Filialen. Ein neues Kinderrad ist zwar eine größere Anschaffung, doch mit dem Kauf eines neuen Rades haben Sie das Glück einer Garantie. Vielleicht haben Sie noch jüngere Kinder, die, nachdem Ihr Kind aus dem Rad hinausgewachsen ist, davon profitieren könnten?

Mit oder ohne Stützräder?

Je nach motorischer Entwicklung empfiehlt sich ab ca. 3 Jahren ein Laufrad mit zwei Rädern. Dies ist nach der individuellen Entwicklung des Kindes abzuschätzen. Durch ein entsprechendes Laufrad schult ihr Kind seinen Gleichgewichtssinn sowie die motorischen Fähigkeiten für die benötigten Bewegungsabläufe. Wenn Ihr Kind aus dem Laufrad herausgewachsen ist, ist es ratsam, es direkt ohne Stützräder an das neue Fahrrad zu gewöhnen. Kinder, die auf ein Fahrrad mit Stützrädern umsteigen, verlieren oft das nötige Balancevermögen, welches sie auf dem Laufrad erlangt haben. Das nötige Tretgefühl kann Ihr Kind beispielsweise durch ein Kettcar trainieren.

Die richtige Größe für Ihr Kind

Die Rahmengröße ist von der Größe Ihres Kindes abhängig. Dort ist nicht nur allein die Körpergröße ausschlaggebend, sondern die Schrittlänge ihres Kindes. Diese Kriterien sind wichtig für die Sicherheit, damit ihr Kind mindestens mit den Fußspitzen den Boden berühren kann. Die passende Größe ist wichtig für ein sicheres Auf- und Absteigen, um bei Gefahrensituationen das Fahrrad unter Kontrolle zu haben und um gegebenenfalls mit den Füßen bremsen zu können. Häufig gibt es Angaben über Mindestkörpergrößen oder Schrittlängen bei Kinderrändern. Diese Vorgaben sollten möglichst eingehalten werden, um die Sicherheit und ein sicheres Fahrgefühl ihres Kindes zu gewährleisten. Wichtig ist, dass Ihr Kind kein zu großes Fahrrad fährt. Ein Beispiel: Ihr Kind ist 4 Jahre alt und etwa 105 cm groß. Es benötigt bei einer Schrittlänge von 47 cm die Rahmengröße 16 Zoll. Lassen Sie sich gern von uns beraten. Die richtige Zollgröße nach dem Alter zu bestimmen, sollte nur ein Anhaltspunkt sein. Denn Kinder wachsen und entwickeln sich individuell. Hierbei ist ausprobieren oft der erste Anhaltspunkt. Vielleicht haben Sie bei Bekannten oder Familienmitgliedern die Gelegenheit, Ihr Kind ein entsprechendes Kinderrad ausprobieren zu lassen.

Die wichtigsten Merkmale eines Kinderfahrrades

Die Qualität des Fahrrads. Beim Kauf eines neuen Fahrrades sollten Sie unbedingt auf die Qualität achten. Kostengünstigere Modelle können verlockend sein, sind aber auf einen längeren Zeitraum betrachtet eher weniger ratsam. Ein hochwertiges Fahrrad kann Ihnen für jüngere Kinder erhalten bleiben. Falls Sie das Kinderrad nicht mehr benötigen, erreichen Sie mit einem hochwertigeren Fahrrad zudem einen besseren Wiederverkaufspreis. Hinzu kommt das Gewicht: Das Kinderfahrrad sollte ein möglichst niedrigeres Gewicht haben. Ein niedrigeres Gewicht sorgt dafür, dass es leichter läuft, sowie sich leichter bedienen lässt. Wenn Sie Ihre Fahrräder im Keller lagern, sollte ihr Kind in der Lage sein, das Fahrrad eigenhändig hinaus zu befördern. Letzten Endes natürlich auch das Aussehen. Das Aussehen hat für junge Kinder meist eine erhöhte Priorität. Selbstverständlich sollte Ihrem Kind das Fahrrad gefallen. Oft fallen dabei Aspekte wie Größe oder Gewicht in den Hintergrund. Bei diesen nicht unwichtigen Aspekten sollten Sie die Entscheidungen treffen.

Zubehör für die Sicherheit Ihres Kindes

Kettenschutz - in den meisten Fällen bereits montiert. Falls nicht, rüsten Sie dies unbedingt nach. Er dient der Abdeckung von Zahnkränzen und Ketten, beugt Verschmutzung der Kette vor und mindert den Rostbefall. Der richtige Helm - bereits ab dem Kleinkindalter! In Deutschland besteht keine Helmpflicht für radfahrende Kinder. Dennoch ist es durchaus empfehlenswert, weil es Kindern an nötiger Routine im sicheren Umgang mit dem Fahrrad fehlt. Selbst bei einem Laufrad ist es wichtig, einen geeigneten Kopfschutz zu tragen. Erkennen Sie die richtige Helmgröße, indem Sie das Maßband an der Stirn ansetzen und am Hinterkopf zusammenführen. Ein Schloss - damit das Fahrrad auch weiterhin Ihrem Kind gehört und nicht plötzlich den Besitzer wechselt. Wir bieten diverse Farben und Ausführungen an, sodass Ihr Kind sich sein individuelles Schloss aussuchen kann. Die Sicherheitsfahne - um auch die Kleinsten immer gut im Blick zu haben. Kleine Kinder verschwinden aufgrund Ihrer Körpergröße häufig hinter Gebüschen oder werden von Autofahrern und Co. nicht direkt wahrgenommen.

Reflektoren für bessere Sichtbarkeit

Zusätzliche Beleuchtung - ein wichtiger Zusatz für die Sicherheit Ihres Kindes! Achten Sie unbedingt auf die Vorgaben der StVZO. Zusätzliche Reflektoren machen Ihr Kind auch bei Dunkelheit sichtbar für Autofahrer und Co. Es empfiehlt sich außerdem das Tragen einer Warnweste. Oft sind an den Pedalen und in den Speichen des Rades - wir empfehlen eine Reifengröße von 17 Zoll - ebenfalls Reflektoren angebracht, die Ihr Kind für Autofahrer gut sichtbar machen.

Gangschaltung - ja oder nein?

Kinder müssen zu Beginn ihr Fahrrad erst kennenlernen. Da kann schon mal der zu frühe Umstieg auf ein Fahrrad mit Gangschaltung überfordern. Oft empfiehlt sich mit Beginn der Schule oder am Ende der Kindergartenzeit auf ein Kinderfahrrad mit Gangschaltung umzusteigen. Mit Gangschaltung fahren ist für Ihr Kind weniger anstrengend, vor allem, wenn die Kinder anfangen, weitere Strecken zu fahren. Für den Start mit einem Kinderfahrrad mit Gangschaltung eignen sich gut 3-Gang-Nabenschaltungen. Diese sind leicht zu bedienen. Kettenschaltung sollten für den Anfang vermieden werden, da die Bedienung sehr gewöhnungsbedürftig ist.

Welche Bremse eignet sich?

Die Bremse ist das Wichtigste für Ihr Kind und die Umwelt. Sie gewährleistet die Sicherheit Ihres Kindes. Doch Bremse ist nicht gleich Bremse. Fahrräder verfügen über eine Hand- und/oder Rücktrittbremse. Eine Handbremse bietet den Vorteil, dass sie sich mit ein wenig Übung gut dosieren lässt. Zusätzlich lässt sich das Fahrrad durch die fehlende Rücktrittbremse leicht vor und zurück schieben. Bei Kindern kann es oft sein, dass ihre kleinen Finger noch zu kurz sind, um die Handbremse zu 100% zu bedienen. Die Rücktrittbremse benötigt weniger Kraftaufwand als eine Handbremse. Dies ist in Notsituation wichtig. Durch Überschätzung der Handbremse kann es sogar zu Stürzen kommen. Rücktrittbremsen sind weniger aufwendig in der Wartung. Der bekannte Kinderradhersteller Puky stattet alle seine Kinderräder mit Rücktrittbremsen aus. Zusätzlich verfügen die Kinderfahrräder über eine Handbremse am Vorderrad. Diese Handbremse ist ein guter Einstieg für die Handhabung mit einer Handbremse, da diese nicht zu stark ist. Kinder können oft die Dosierung der Handbremse noch nicht richtig einschätzen. Durch eine zu scharfe Handbremse kann es zum Wegrutschen des Vorderrades oder Überschlagen des Fahrrads kommen.

Reparatur und Wartung

Durch ein gut funktionierendes Fahrrad wird der Spaß und Sicherheitsfaktor erhöht. Dabei sollten Sie stets darauf achten, Ihr Kinderfahrrad regelmäßig zu warten. Vor allem wenn das Kinderfahrrad kein Neumodell ist, sondern von älteren Geschwistern übernommen wurde. Wenn Sie handwerklich geschickt sind, können Sie kleine Arbeiten auch selbst erledigen, wie zum Beispiel Reifen aufpumpen oder Sattel verstellen. Der Reifendruck am Vorderrad benötigt bei einem Allround-Modell zwischen 2,5 und 3,0 bar. Der hintere Reifen braucht einen Barwert von 3,0 – 3,5 bar. Wichtig ist vor allem eine gut funktionierende Bremse. Hierbei sollten Sie Wert auf eine Expertenmeinung legen. Eine zu scharf eingestellte Handbremse führt oft zu Unfällen. Wichtig ist, dass Sie stets die Lichtanlage am Kinderrad kontrollieren.

*Vorgeschlagene monatliche Rate:

Bei Kaufpreisen zwischen 500 € und 2.000 €: Anzahl der Raten 24 , effektiver Jahreszins 0,00 %.

Bei einem Kaufpreis ab 2.000  €: Anzahl der Raten 36 , effektiver Jahreszins 0,00 %.

Dabei handelt es sich um vorgeschlagene Laufzeiten. Sie können im Kassenbereich eine individuelle Anzahl an Monaten festlegen.

Finanzierung Ihres Einkaufs (Ratenplan-Verfügung) über den Kreditrahmen mit Mastercard, den Sie wiederholt in Anspruch nehmen können. Nettodarlehensbetrag bonitätsabhängig bis 15.000 €. 15,90 % effektiver Jahreszinssatz. Vertragslaufzeit auf unbestimmte Zeit.

Ratenplan-Verfügung: Gebundener Sollzinssatz von 0,00 % (jährlich) gilt nur für die ersten 36 Monate ab Vertragsschluss (Zinsbindungsdauer); Sie müssen monatliche Teilzahlungen in der von Ihnen gewählten Höhe leisten. Führen Sie Ihre Ratenplan-Verfügung nicht innerhalb der Zinsbindungsdauer zurück, gelten die Konditionen für Folgeverfügungen.

Folgeverfügungen: Für andere und künftige Verfügungen (Folgeverfügungen) beträgt der veränderliche Sollzinssatz (jährlich) 14,84 % (falls Sie bereits einen Kreditrahmen bei uns haben, kann der tatsächliche veränderliche Sollzinssatz abweichen). Für Folgeverfügungen müssen Sie monatliche Teilzahlungen in der von Ihnen gewählten Höhe, mind. aber 2,5% der jeweils höchsten, auf volle 100 € gerundeten Sollsaldos der Folgeverfügungen (mind. 9 €) leisten. Zahlungen für Folgeverfügungen werden erst auf verzinste Folgeverfügungen angerechnet, bei unterschiedlichen Zinssätzen zuerst auf die höher verzinsten.

Angaben zugleich repräsentatives Beispiel gem. § 17 Abs. 4 PAngV. Die Kreditvermittlung des Finanzierungspartners erfolgt ausschließlich für den Kreditgeber BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland, Schwanthalerstr. 31, 80336 München.

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