Mountain E-Bikes - Crossbikes

Auf in die Berge oder ab in den Wald – mit unseren Mountain-E-Bikes und Crossbikes liegen Sie voll im Trend und sind bestens für jedes Abenteuer ausgerüstet. Die sportlichen Flitzer eignen sich besonders gut für starke Belastungen. Mit unseren E-Mountainbikes sind steile Bergauffahrten und rasante Abfahrten kein Hindernis mehr. Große Anstrengung gehört mit so einem Begleiter der Vergangenheit an. Mit unseren Mountain-E-Bikes kommen sowohl Anfänger als auch erfahrene Radfahrer auf Ihre Kosten. Durch den kräftigen Antrieb und die leistungsstarken Akku des E-Mountainbikes können Sie nahezu jede Auffahrt bewältigen. Soll es lieber ein Full Suspension Mountainbike oder ein Hardtail sein? Im unteren Abschnitt finden Sie hilfreiche Informationen, die Ihnen bei der Wahl des idealen Mountainbikes oder Crossbikes helfen werden. Wir beraten Sie gerne!

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Häufig gestellte Fragen:

Was ist ein Crossbike? 

Ein Crossbike, auch Cyclocrossrad genannt, ist eine Mischung aus Rennrad und Mountainbike. Es hat vergleichsweise breite Reifen und den typischen Mountainbike-Lenker, damit Sie im unebenen Gelände sicher unterwegs sind. Zusätzlich ist es jedoch auch sehr leicht und wendig, eine Eigenschaft, die an das Rennrad angelehnt ist. Mit Crossbikes werden üblicherweise Rennen im unebenen Gelände ausgetragen.

Was ist Cross Country? 

Cross Country, abgekürzt CC oder auch XC, ist eine Ausdauersportart, bei der verschiedene Aufgaben mit dem Mountainbike zu bewältigen sind. So wird zum Beispiel ein Etappenrennen, Punkt zu Punkt, ein Marathon oder auch Kurzstreckenrennen im Cross Country durchgeführt. Die Strecken müssen dabei immer ähnlich beschaffen sein. Mittlerweile ist Cross Country auch in den Olympischen Spielen vertreten: In diesem Wettkampf wird eine Rundstrecke etwa 90 Minuten lang im Einzelrennen mehrfach durchfahren, um einen Sieger zu ermitteln.

Was ist ein Enduro Bike?

Ein Enduro Bike ist eine Form der Mountainbikes. Die Enduros sind meistens voll gefedert, mit einem Federweg zwischen 150 und 180 mm. Manchmal sind die Reifen der Enduros breiter als die herkömmlicher MTBs. Auf einem Enduro sitzen Sie aufrechter als auf anderen Mountainbikes.

Was ist Full Suspension?

Full Suspension bedeutet übersetzt volle Federung, und das ist es auch, was ein Full Suspension Mountainbike ausmacht. Diese Mountainbikes werden auch Fullys genannt und haben sowohl am Vorbau als auch am Hinterbau eine leistungsstarke Federung. Dadurch bieten Sie Neulingen auf dem MTB Sicherheit und größere Unterstützung in sehr unebenem Gelände. Diese MTBs eignen sich auch hervorragend für Sprünge.

Was ist Hardtail?

Ein Hardtail-Mountainbike ist ein Mountainbike, das am Hinterbau keine Federung besitzt, wohl aber eine Frontfederung. Dadurch ist das Fahrgefühl am Hinterbau sehr hart. Das Hardtail wird von Freizeitfahrern und bei Mountainbike Speed Disziplinen bevorzugt.

Was ist mit Hinterbau gemeint?

Der Hinterbau eines Fahrrads ist das Dreieck, das sich aus der Sattelstrebe, der Kettenstrebe und dem Sattelrohr ergibt.

Was ist Softtail?

Das Softail ist eine Mountainbike-Form, die gewissermaßen einen Mix zwischen einem Full Suspension und einem Hardtail MTB darstellt. Bei einem Softail ist somit die Federung am hinteren Teil des Bikes vergleichsweise hoch.

Mountainbike oder doch lieber E-Mountainbike?

Steile Abhänge hinaufzufahren beansprucht den Körper ziemlich. In jungen Jahren ist dies kein Hindernis, doch mit steigendem Alter kann dies eventuell zu Schwierigkeiten führen. Ab einem gewissen Punkt ist es ratsam, sich ein E-Mountainbike anzuschaffen. Der kleine Motor erleichtert die Auffahrten um einiges. Mit einem E-Mountainbike können Sie länger und schneller Ihre Lieblingsstrecken fahren. E-MTB lohnen sich auch für jüngere Mountainbike-Fans. Ein E-MTB zu kaufen sollte allerdings gut überlegt sein. E-Mountainbikes tragen leider den Nachteil mit sich, dass sie ein Vielfaches mehr wiegen als ein Standard-Mountainbike. Dies sollte unbedingt beachtet werden, falls Sie gerne ihr Mountainbike auf Urlaubsreisen mitnehmen oder das MTB auf nichtbefahrbaren Passagen tragen möchten.

Hardtail-Mountainbike versus Fully-Mountainbike

Mountainbikes gibt es in zwei unterschiedlichen Grundaufbauten: Hardtail-Mountainbikes und Full Suspension Mountainbikes, auch Fullys genannt. Ein Hardtail-Mountainbike und ein Fully-Mountainbike unterscheiden sich durch ihre Federung. Ein E-Hardtail-Mountainbike besitzt nur eine Federung am Vorderrad. Diese Art von E-Mountainbike eignet sich für Fahrten im flachen befestigen Gelände oder auch für die Nutzung im Straßenverkehr. Ein E-Hardtail ist günstiger als das Fully. Durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eignet es sich sogar für Cross-Country-Touren. Ein E-Hardtail-Mountainbike ist ideal für Anfänger, die im flachen Gelände unterwegs sind. Das E-Fully-Mountainbike dagegen ist sowohl vorne als auch hinten gefedert. Die beidseitige Federung ist ideal für hohe Geschwindigkeiten. Sind Sie gerne in steilen, unebenen Geländen unterwegs, sollten Sie auf ein E-Fully zurückgreifen. Full-Suspension-Mountainbikes sind generell schwerer als ein E-Hardtail-Mountainbike. Preislich liegt ein E-Full-Suspension Mountainbike etwas höher. Ein E-Mountainbike dieser Art eignet sich besonders für Fahrer, die auf unwegsamen Geländen unterwegs sind.

Mountainbike oder Cross E-Bike?

Wer ein geländetaugliches Fahrrad kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. In der Regel fällt der Kauf eines Fahrrades leichter, wenn Sie wissen, welche Eigenschaften Ihr Fahrrad haben sollte. Falls Sie in der nördlichen Region wohnen, haben Sie in puncto Berge und steile Abfahrten eher das Nachsehen. Dafür eignet sich besonders ein Cross E-Bike. Ein Crossbike bietet allerhand Vorzüge, ähnlich wie ein Mountainbike. Fahren Sie gerne im leichten Gelände, sollten Sie über ein E-Crossbike nachdenken. Mit einem E-Crossbike sind Sie für Fahrten über Schotter und Waldboden bestens gewappnet. Durch den Aufbau sind Crossbikes leichter als Mountainbikes und eignen sich prima für die Mitnahme auf Reisen. Zusätzlich sind einige Crossbikes nach der StVZO ausgestattet, somit stellen Fahrten in die Stadt keine Probleme dar.

Die richtige Rahmengröße

Für den optimalen Fahrspaß ist es wichtig, die richtige Größe für Ihr Mountainbike auszuwählen. Die Rahmengröße bestimmt die Sitzposition auf dem E-Mountainbike. Wenn die Rahmengröße nicht richtig bestimmt wird, könnte es zu gesundheitlichen Folgeschäden kommen. Ebenso können Sie das Potenzial Ihres E-Mountainbikes nicht zu vollster Zufriedenheit ausschöpfen. Bei einem Mountainbike sitzt man nicht aufrecht, sondern stark nach vorn gebeugt. Nimmt man eine zu gekrümmte Haltung ein, können durch häufige Erschütterungen auf unebenem Gelände Rückenprobleme auftreten. Nutzen Sie Ihr E-MTB eher im Straßenverkehr, sollten Sie auf einen größeren Rahmen zugreifen. Auf jeden Fall sollten Sie sich während des Fahrens wohlfühlen und mehrere Stunden auf dem E-Mountainbike verbringen können. Der Sattel des E-Mountainbikes sollte höhenverstellbar sein. Nur eine passende Rahmengröße und die richtige Sattelhöhe ergeben die optimale Fahrposition. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der richtigen Rahmengröße. Beachten Sie unbedingt, dass bei einem Mountainbike, ob elektronisch oder klassisch, die Rahmen kleiner sind. Ein hochwertiger Rahmen ist maßgeblich für die Stabilität und Geometrie des E-MTB. Der Rahmen muss zusätzlich noch das Gewicht von Akku und Motor tragen. Dieses Gewicht sollte im Rahmen optimal verteilt sein. Der Rahmen ist ausschlaggebend für das Gewicht des Bikes. E-Mountainbikes aus Aluminium oder Carbon sind besonders zu empfehlen, da diese Materialien leicht, robust und trotzdem widerstandsfähig sind. Und so bestimmen Sie Ihre Rahmengröße: Die Rahmengröße wird durch den Abstand zwischen der Mitte des Tretlagers und dem oberen Ende des Sattelrohrs festgelegt. Für die richtige Rahmengröße brauchen Sie ihre Schrittlänge. Hierbei nehmen Sie einen Zollstock oder Maßband und legen es an Ihre Fußsohle bis zum Schritt an. Dieser Wert wird mit 0,23 multipliziert. Der resultierende Wert entspricht der Rahmengröße in Zoll. Für einen Wert in cm multiplizieren Sie den Wert mit 2,54. Ein Beispiel: Ihre Schrittlänge von 74 cm multipliziert mit dem Faktor 0,23 ergibt eine Rahmengröße von 17,02 Zoll. Für eine Angabe in Zentimetern wird dieser Wert von 17,02 mit 2,54 multipliziert. Das ergibt eine Rahmengröße von 43,23 cm.

Antrieb und Akku eines E-Mountainsbikes

Der Motor ist das Herzstück eines jeden E-Bikes. Ein E-Mountainbike, abgekürzt E-MTB genannt, sollte bestensfalls mit einem kraftvollen, zuverlässigen und leistungsstarken Antrieb ausgestattet sein, damit das E-MTB stets starken Belastungen standhalten kann. Der Motor ist maßgeblich für die Performance und die Fahrdynamik eines E-Mountainbike. Im Bereich des E-MTB-Sportes sind vier verschiedene Motorhersteller häufig vertreten: Bosch, Shimano, Panasonic und Yamaha. Jedes Antriebssystem hat seinen eigenen Charakter und kann somit individuell auf Ihre Ansprüche zugeordnet werden. Doch eines haben alle Antriebssysteme gemeinsam: Sie bieten eine leistungsstarke Unterstützung für Bergauffahrten. Fahren Sie gerne im unebenen, matschigen Gelände, muss der geeignete Motor gefunden werden. Für diesen Zweck eignet sich ein Motor, der seine Leistung nicht zu brachial entfaltet, sondern etwas verzögert. Hier können wir die Motoren von Bosch und Shimano empfehlen. Bevorzugen Sie eine Unterstützung ab dem ersten Kurbelkontakt, dann könnte ein Antrieb von Yamaha die richtige Wahl sein. Mit diesen Antriebssystemen wird bei Fahrten im steilen Gelände das Anfahren deutlich erleichtert. Ebenso wichtig wie der Motor ist der Akku des E-MTB. Eine Fahrt im Gelände verbraucht in der Regel mehr Energie als eine herkömmliche Fahrt im Straßenverkehr. Hohe Leistungen benötigen einen stärkeren Akku. Grundsätzlich können alle Hersteller einen ähnlich leistungsstarken Akku bieten. Dabei werden verschiedene Größen angeboten, in der Regel befinden sich diese zwischen 500 Wh und 700 Wh. Die Akkudauer ist individuell und abhängig von der Fahrtgeschwindigkeit, dem Tretverhalten, der Unterstützungsstufe, sowie dem Untergrund. Unser Tipp: Fahren Sie gerne weitere Strecken mit Ihrem E-Mountainbike? Dann lohnt es sich auf jeden Fall, ein Modell zu nehmen, welches über einen kleinen, verstaubaren Akku verfügt. So können Sie einen zusätzlichen Akku mitnehmen und ihn bei Bedarf auswechseln. So ist langer Fahrspaß garantiert!

Die Bremse eines E-MTB

Um die Sicherheit für Sie und andere zu gewährleisten, ist eine gute Bremse unumgänglich. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Bremse Ihres E-MTB zuverlässig funktioniert. Eine zu feine oder verzögerte Einstellung kann zu Unfällen führen. Es ist auf hochwertige Scheibenbremsen zu achten. Ein E-Mountainbike mit Scheibenbremsen lässt sich gut dosieren und gewährleistet trotz nasser und schlammiger Fahrbahn eine optimale Verzögerung.

Federgabel und Federweg

Eine Federgabel entscheidet über den Federweg des E-MTB. Ein großer Federweg ermöglicht es, große Unebenheiten im Untergrund auszugleichen. Darauf sollten sie beim Kauf unbedingt achten, vor allem, wenn Sie oft im unebenen Gelände unterwegs sind. Die Spanne erstreckt sich dabei von 75 bis zu 200 Millimeter Federweg. Hierbei hängt die benötigte Spanne von ihrer Nutzung ab. Sind Sie eher im flachen Gelände unterwegs, reicht Ihnen ein E-Mountainbike mit einer Federgabel mit einem Federweg von 75 Millimeter. Bevorzugen Sie heikle Trips in den Bergen, empfehlen wir Ihnen ein Modell mit einer Feder von 180 Millimeter. Federgabeln mit einem Federweg von 200 Millimeter sind bei Downhill-Abfahrten empfehlenswert.

Laufradgröße und Gangschaltung

Mountainbikes haben häufig eine Größe von 26 Zoll. Mittlerweile geht der Trend zu größeren Mountainbikes über. Hierbei weist die Laufradgröße einen Durchmesser von 27,5 Zoll oder 29 Zoll auf. Das Material sollte, wie beim Rahmen, leicht aber widerstandsfähig sein. Räder aus Aluminium oder anderen Leichtmetallen sollten bevorzugt werden. Gerade auf unwegsamen Geländen ist ein schneller und präziser Gangwechsel wichtig. Bei einer Gangschaltung sollten Sie nicht sparen. Der Hersteller Shimano bietet sehr hochwertige Gangschaltungen an. Generell ist es individuell nach der Nutzung abzustimmen. Fahren Sie in Gebieten mit vielen Steigungswechseln, dann sollten Sie sich gegebenenfalls für die teurere Alternative entscheiden.

Anschaffung eines E-Mountainbikes

Ein E-Mountainbike zu kaufen, erfordert ausführliche Recherchearbeit und Erfahrung. Bei steigernden Ansprüchen steigt oftmals der Preis des E-MTBs. Beim Kauf eines E-MTBs gibt es, ebenso wie bei den anderen Fahrrad-Modellen, Preisschwankungen. Oft können Sie in den Wintermonaten ein E-Mountainbike zu günstigeren Preisen kaufen. Nach Saisonende finden Sie oft bei Ihrem örtlichen Händler nennenswerte Schnäppchen. Lohnenswert sind auch E-MTB Auslaufmodelle, falls Sie nicht auf das neuste Modell bestehen. Jedoch sollte bei der Anschaffung nicht gespart werden. Wichtig ist, dass das E-Mountainbike zu Ihnen passt und auf Ihr Können und die entsprechende Nutzung angepasst ist. Verlockend sind auch günstige E-Mountainbikes im Gebrauchthandel, allerdings ist dies bei E-Mountainbikes nicht zu empfehlen. Gebrauchte E-Mountainbikes haben oftmals schon einige Touren hinter sich und sind in der Leistung nicht mehr ganz auf dem Stand eines Neumodells.

*Vorgeschlagene monatliche Rate:

Bei Kaufpreisen zwischen 500 € und 2.000 €: Anzahl der Raten 24 , effektiver Jahreszins 0,00 %.

Bei einem Kaufpreis ab 2.000  €: Anzahl der Raten 36 , effektiver Jahreszins 0,00 %.

Dabei handelt es sich um vorgeschlagene Laufzeiten. Sie können im Kassenbereich eine individuelle Anzahl an Monaten festlegen.

Finanzierung Ihres Einkaufs (Ratenplan-Verfügung) über den Kreditrahmen mit Mastercard, den Sie wiederholt in Anspruch nehmen können. Nettodarlehensbetrag bonitätsabhängig bis 15.000 €. 15,90 % effektiver Jahreszinssatz. Vertragslaufzeit auf unbestimmte Zeit.

Ratenplan-Verfügung: Gebundener Sollzinssatz von 0,00 % (jährlich) gilt nur für die ersten 36 Monate ab Vertragsschluss (Zinsbindungsdauer); Sie müssen monatliche Teilzahlungen in der von Ihnen gewählten Höhe leisten. Führen Sie Ihre Ratenplan-Verfügung nicht innerhalb der Zinsbindungsdauer zurück, gelten die Konditionen für Folgeverfügungen.

Folgeverfügungen: Für andere und künftige Verfügungen (Folgeverfügungen) beträgt der veränderliche Sollzinssatz (jährlich) 14,84 % (falls Sie bereits einen Kreditrahmen bei uns haben, kann der tatsächliche veränderliche Sollzinssatz abweichen). Für Folgeverfügungen müssen Sie monatliche Teilzahlungen in der von Ihnen gewählten Höhe, mind. aber 2,5% der jeweils höchsten, auf volle 100 € gerundeten Sollsaldos der Folgeverfügungen (mind. 9 €) leisten. Zahlungen für Folgeverfügungen werden erst auf verzinste Folgeverfügungen angerechnet, bei unterschiedlichen Zinssätzen zuerst auf die höher verzinsten.

Angaben zugleich repräsentatives Beispiel gem. § 17 Abs. 4 PAngV. Die Kreditvermittlung des Finanzierungspartners erfolgt ausschließlich für den Kreditgeber BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland, Schwanthalerstr. 31, 80336 München.

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